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Carport
Carport, meist hölzener offener (auch viertel- oder halboffener) Unterstellplatz für PKW mit Stützen.

CBM
Volumeneinheit z.B. für Holz.

Cedar
Der Name Cedar wird besonders in Nordamerika für eine große Anzahl von Holzarten eingesetzt, die keine Zedern sind, darum Schreibweise Cedar, zum Beispiel Western Red Cedar.

Cellulose
Cellulose ist der Hauptbestandteil von pflanzlichen Zellwänden (Massenanteil 50%) und damit die häufigste organische Verbindung der Erde. Die Zellulose ist deshalb auch das häufigste Polysaccharid. Sie ist ein unverzweigtes Polysaccharid, das aus mehreren Hundert bis zehntausend β-D-Glucose-Molekülen ((1-4)β-glykosidische Bindung) besteht. Cellulose wird in der Plasmamembran gebildet und vernetzt sich untereinander zu fibrillären Strukturen. Die räumliche Anordnung der Cellulosefibrillen wird durch die Mikrotubuli gesteuert.

Chemische Holzschutzmittel
Nachfolgende Holzschutzmittelgruppen sind nach dem aktuellen Holzschutzmittelverzeichnis des DiBt in Deutschland zugelassen: Holzschutzmittel in organischen Lösemitteln zum vorbeugenden Schutz von Holzbauteilen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten: Holzschutzmittel in organischen Lösemitteln, Organische Fungizide und Insektizide in organischen Lösemitteln, (Xyligen AL, Permethrin, Deltamethrin, Dichlofluanid, Propiconazol, Tebuconazol, Tris-(N-cyclohexyldiazeniumdioxy)-Aluminium, Tridemorph) Holzschutzmittel in organischen Lösemitteln (ohne Wirksamkeit gegen Pilze) Wasserverdünnbare Holzschutzmittel (ohne Wirksamkeit gegen Pilze)/ Organische Insektizide in wässriger Emulsion Steinkohlenteer-Imprägnieröle / Steinkohlenteer-Imprägnieröl der Klassen WEI-Typ (B), C nach der Klassifizierung (W.E.I.) Mit einem Benzo(a)pyren-Gehalt bis zu höchstens 50 mg/kg (ppm) Sonderpräparate für Holzwerkstoffe / Anorganische Bor-Verbindungen, Kaliumfluoride oder Kalium-HDO Wasserbasierte Holzschutzmittel zum vorbeugenden Schutz von Holzbauteilen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten: B-Salze anorganische Bor-Verbindungen SF-Salze Silicofluoride CFB-Salze Fluoride mit Bor-Verbindungen; Chromate CK-Salze* Kupfersalze; Chromate CKA-Salze* Kupfersalze mit Arsenverbindungen; Chromate CKB-Salze* Kupfersalze mit Bor-Verbindungen; Chromate CKF-Salze* Kupfersalze mit Fluorverbindungen; Chromate Quat-Präparate Quartäre Ammoniumverbindungen Quat-Bor-Präparate Quartäre Ammonium-Bor-Verbindungen Chromfreie Cu-Präparate (Cu-HDOCu-Quat, Cu-Triazol)(Kupfer, Kupfer HDO oder quartäre Ammoniumverbindungen z.T. mit Triazolen und/oder Bor-Verbindungen) Es wird zwischen Mitteln gegen tierische und pflanzliche Schädlinge unterschieden, ebenso gibt es eine Unterscheidung zwischen bekämpfender und vorbeugender Behandlung. Biologische Holzschutzmittel [Bearbeiten]"Biologische Holzschutzmittel" ist kein näher definierter oder geschützter Begriff. Nach Angaben ihrer Hersteller kommen diese Mittel ohne Insektizide, Fungizide und Biozide aus. Fälschlicherweise wird die Wirksamkeit dieser Mittel oft nur auf eine rein vorbeugende Wirkung beschränkt. Das hauptsächliche Wirkprinzip dieser Produkte beruht oftmals auf einem sogenannten "Coating Prinzip". Dabei werden die holzspezifischen, geruchsintensiven Aerosole verdeckt. Jedoch gibt es auch andere Verfahren ("Versteinerung") die das Wirkprinzip begründen. Ein die Holzoberfläche absuchendes zur Eiablage bereites, holzschädigendes Insekt kann infolgedessen diese Flächen nicht als Holz erkennen. Eine nachhaltige Verhinderung der Eiablage kann allerdings bei diesem Prinzip nur durch eine lückenlose Behandlung aller anfliegbaren Holzoberflächen gelingen (was aber auch bei der chemischen Behandlung notwendig ist).

CO2
CO2 = Kohlenstoffdioxid. Es entsteht bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Brennstoffen, darunter alle fossilen Energieträger. Bei einem gegebenen Energieträger ist die Menge des erzeugten CO2 direkt von der Menge des Brennstoffs und damit der umgesetzten Energie abhängig. Diese Produktion beträgt etwa 36 Mrd. Tonnen im Jahr weltweit. Da noch kein wirksames und wirtschaftliches Verfahren zur Kohlenstoffdioxid-abtrennung zur Verfügung steht, entweicht diese Menge in die Atmosphäre und trägt zur globalen Erwärmung bei. Die Diskussion um das Treibhausgas CO2 ist allgegenwärtig. Je nachdem welche Wetterkatastrophen sich auf der Welt ereignen, wird auf den direkten Zusammenhang durch die Erwärmung der Erdatmosphäre und Kohlendioxid-CO2 hinge-wiesen. Zahlreiche Aktivitäten haben das Ziel, den Ausstoß von CO2 zu verringern. Allen voran der bereits eingeleitete CO2-Emissionshandel, der seinen Ausgangspunkt auf dem 1997 verabschiedeten Kyoto-Protokoll hat. Ziel ist es, danach die Treibhausgasemissionen ab 2008 zu reduzieren und damit die Erwärmung der Erdatmosphäre zu stoppen. Wie Holz zur CO2 Reduzierung beiträgt erfahren sie hier: Holz und CO2.