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Dachausmittlung
Unter Dachausmittlung versteht der Zimmermann die raumgeometrische Ermittlung des Zusammenschlusses mehrerer Dachflächen in der Grundrissprojektion. Alle Dachgebilde sind Körper und haben drei Ausdehnungen: Länge, Breite und Höhe. Bei dem Problem der Dachausmittlung handelt es sich darum, dreidimensionale Raumgebilde als zweidimensionale Flächengebilde in der Grundrissebene abzubilden (zu projizieren).

Dachdeckung
Die Dachdeckung ist die äußerste, Regen und Wetter abwehrende, die Dachhaut bildende Schicht des Dachs.

Dachflächenfenster
Fenster in der Dachneigung eingebaut.

Dachgeschoß
Der Dachraum zwischen der Obergeschoßdecke und dem Kehlgebälk wird als Dachgeschoß (DG) bezeichnet. Für die Berechnung des umbauen Raums im Dachgeschoß ist die DIN 277 (1973) zugrunde zu legen.

Dachstuhl
Traggerüst des Daches. Zu unterscheiden sind Dächer mit einfach, zweifach und dreifach stehendem Stuhl und solche mit liegendem Stuhl. Der Dachstuhl hat die Aufgabe, die Dachdeckung zu tragen und die anfallenden Lasten auf die tragenden Wände des Bauwerkes zu leiten. Es werden, je nach den statischen Erfordernissen, verschiedene Konstruktionsformen, z.B. das Pfettendach, das Kehlbalkendach, das Sparrendach oder andere, unterschieden.

Dämmplatten, Dämmstoffe
Ein Dämmstoff ist ein Material mit geringer Wärmeleitung, das in der Bauindustrie, im Anlagenbau oder bei der Herstellung von Kühlschränken, Gefrierschränken o. ä. zur Wärmedämmung eingesetzt wird. Außerdem weisen Dämmstoffe auch schalldämmende und andere bauphysikalische Eigenschaften auf. Als Dämmplatte wird ein Dämmstoff in Plattenform bezeichnet.Dämmstoffe weisen eine Reihe von bauphysikalischen Kenngrößen auf. Dichte [Bearbeiten]Die Dichte und der Dämm- bzw. Leitwert eines Dämmstoffs sind eng gekoppelt, im Allgemeinen gilt: Je geringer die Dichte des Dämmstoff, desto höher ist sein Wärme-Dämmwert. Für die Schalldämmung ist es oft genau umgekehrt, und auch beim sommerlichen Wärmeschutz ist eine größere Dichte von Vorteil. Wärmeleitfähigkeitskoeffizient [Bearbeiten]Der Wärmeleitfähigkeitskoeffizient gibt im statischen Zustand eines geschlossenen Systems (also ohne äußere Einwirkung wie z. B. Wind) an, wieviel Wärme in einer bestimmten Zeit durch ein bestimmtes Volumen (1 m³, Würfel mit 1 m Kantenlänge) des Dämmstoffs bei einem bestimmten Temperaturgefälle (1 K) durchdringt. Dampfdiffusion [Bearbeiten]Hier wird angegeben, in welchem Maß der Dämmstoff von Wasserdampf durchdrungen werden kann. Dies ist neben seiner Eigenschaft, Feuchte aufnehmen bzw. abweisen zu können, wichtig für den Einsatzort des Dämmstoffs. Dampfdichte Konstruktionen sind in Bereichen mit hohem Dampfdruck, also z. B. in Bädern und im Erdreich notwendig, während diffussionsoffene Dämmstoffe in der Nähe von organischen Materialien zu deren Schutz beitragen können. So kann bei diffussionsoffenen Dächern die eindringende Feuchte wieder abgegeben werden, während bei dampfdichten Dächern die Gefahr besteht, dass sich die Feuchte in der Holzkonstruktion anreichert und so langfristig zu deren Zerstörung beitragen kann.

Dämmung
siehe Dämmstoffe.