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Lexikon

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Ebenholz
Ebony, Ebene, Kurzzeichen Ebe. Stammt von mehreren Arten der Gattung Diospyros, Familie Ebenenaceace, die ein einheitlich schwarzes Kernholz bilden oder schwach hellere Steifen oder Zonen besitzen.

Energieausweis
Der Energieausweis soll Mietern und Käufern von Immobilien verlässliche Informationen über den Energiebedarf des Gebäudes liefern und stellt zudem für Eigentümer, die ihre Immobilie modernisieren möchten, eine erste Beratungsgrundlage dar. Neben allgemeinen Angaben zum Gebäude enthält der Energieausweis als Hauptbestandteil den Energieverbrauch des Gebäudes, der auf einer Farbskala dargestellt wird und so das Gebäude mit anderen vergleicht. Zusätzlich werden vom Ausweisersteller Modernisierungsempfehlungen gemacht, soweit dies möglich ist. Quelle: dena

Energiepass
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hatte den Prototyp eines bundeseinheitlichen Energieausweises unter der Bezeichnung Energiepass für Wohngebäude im Bestand entwickelt und diesen in einem Feldversuch bis Ende 2004 an fast 4000 Wohngebäuden getestet. In der Energieeinsparverordnung 2007 (EnEV) wird für das öffentlich-rechtliche Zertifikat der Begriff Energieausweis verwendet und beschrieben. Mithin wurde lt. Bekanntmachungen des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der Begriff Energiepass durch den Begriff Energieausweis abgelöst.Quelle: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtenticklung

Eiche
Eiche (Quercus) sind eine Gattung von Laubgehölzen aus der Familie der Buchengewächse (Fagaceae). Der deutsche Name ist mit dem lateinischen esca = Speise verwandt, was darauf hinweist, dass die Früchte des Baumes früher große Bedeutung für die Schweinehaltung hatte. Eichen sind insbesondere an ihrer Frucht, der Eichel, zu erkennen und in den einzelnen Arten zu unterscheiden. Bei der Eichel handelt es sich um eine Nussfrucht. Die Früchte sind von einem Fruchtbecher eingeschlossen, den man Cupula nennt. In Deutschland sind die Eichen mit einem Anteil von 9 Prozent des Bestandes im Flach- und Hügelland nach den Buchen die verbreitetste Laubbaum-Gattung. Noch höhere Anteile an den Beständen in einigen Wäldern nahe der Küste etwa im Lübecker Stadtwald sind noch immer auf die Bedeutung der Eiche für den Schiffbau im Mittelalter zurückzuführen. In Deutschland kommt die Eiche vor allem in Mischwäldern vor. Größere Eichenwälder sind selten. Eichen traten bereits im Tertiär auf.

Einbringmenge für Holzschutzmittel
Die Einbringmenge ist die in das Holz eingebrachte Schutzmittelmenge. Für einen ausreichende Wirksamkeit ist eine Mindes-Einbringmenge erforderlich, die sich aus der Gebrauchsanweisung ergibt. Maßgebend ist die Gefährdung und Beanspruchung des Holzes. Unterdosiert können u.U. zu einer Stimulation der Schädlinge führen. Andererseits sollten aber auch keine Überdosierungen erfolgen um umnötigen Umweltbelastungen und Nebenwirkungen vorzubeugen.

Elastizitätsmodul
Auch E-Modul genannt ist ein Materialkennwert aus der Werkstofftechnik, der den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers bei linear elastischem Verhalten beschreibt.

Estrich
Teil des Fußbodenaufbaus. Estrich hat vorwiegend die Funktion, einen ebenen Untergrund zu gewährleisten. In Verbindung mit einer entsprechenden Dämmschicht dient Estrich erheblich zu einer verbesserten Schalldämmung bei.

Exzentrizität
In der Holzwerkstofftechnik, einseitiger Wuchs, erhebliche Abweichung (Ausmittigkeit) der Markröhre im Stammquerschnitt.