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Lexikon

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Immission
Einwirkung von Stoffen (fest, flüssig, gasförmig) oder materiefreie Einwirkung (z.B.Schallwellen, Stralung) auf Gegenstände oder Lebewesen. Für die wichtigsten schädlichen Stoffe wie auch für Lärm und Stralung sind Immissionsgrenzwerte im Rahmen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) zur Reinhaltung der Luft festgelegt.

Imrägnierung
bezeichnet allgemein das Durchtränken eines porösen festen Stoffes mit einer Flüssigkeit, wodurch eine Schutzfunktion erzielt werden soll. Im Bereich der Holzwirtschaft besondere Bedeutung im Holzschutz, wird gelegentlich aber auch in anderem Zusammenhang benutzt, ohne daß es sich um holzschutzmittel gegen Pilze und Insekten behandelt, z.B. Imprägnierung von Parkettstäben.

Ipé
Ipé hochwertiges Holz, arbeitet fast gar nicht und hat ein sehr geringes Schwundverhalten. Das Holz stammt aus Südamerika und entspricht der Dauerhaftigkeitsklasse I. Besonders Merkmal ist die einzigartige Farbgestaltung.

Bauschnittholz
Als Bauschnittholz bezeichnet man Bauholz, das durch Beschlagen oder Sägen mit vier im rechten Winkel zueinander stehenden Kanten versehen ist, welche die Querschnittsfläche ergeben. Kanthölzer werden sowohl im Bauwesen, als auch in der Möbeltischlerei eingesetzt. Sie dienen dort als Tischbeine, Verstrebungen, Lehnen und vieles andere. Als Bauschnittholz weisen Kanthölzer ein Mindestmaß von 6 cm x 6 cm auf und unterscheiden sich dadurch von den dünneren Querschnitten, wie z. B. Latten oder Brettern. Eine Sonderform des Kantholzes ist der Balken, bei dem der Querschnitt an der größeren Seite mindestens 20 cm beträgt.

Iv
Prüfprädikat Holzschutzmittel (Insekten vorbeugend).