Eine Auswahl von Online Kalkulatoren stehen in den Feldern darunter

 

Rechner

Seite zu den Favoriten hinzufügenSeite empfehlen, als Link versendenDiese Seite Kontec zu Mister Wong hinzufügen

Hier geht es zu unserem Holzbau Blog

 

Sie befinden sich:

 

 

 

Lexikon

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
<< Blättern >>

 

Lagerfäule
Lagerfäule ist eine Braunfäule oder auch eine Weißfäule, diese entsteht nicht durch sachgemäßer Lagerung von Holz im Freien entsteht. Lagerfäule entsteht vor allem dann, wenn länger lagerndes Holz mit dem feuchten Erdboden unmittelbare Berührung hat.

Lamelliertes Holz
Früher übliche Bezeichnung für aus zahlreichen dünnen Furnieren mit Kunstharzbindemitteln in vorweigend paraller Faserrichung verleimtes Schichtholz.

Lasche
Auch Holzlasche. Kurzes Holz,- Bohlen,- oder Brettstück, das zwei aneinanderstoßende Holzteile über ein Stoßfuge hinweg verbindet.

Latte
Schnitthölzer mit Querschnittsflächen nicht größer als 32 cm2 und einer Breite bis 80mm.

Lattung
Konstruktion aus Latten, Brettern oder auch Bohlen zur Aufnahme von z.B. der Dacheindeckung (Dachlattung).

Laubhölzer
Hölzer der Laubbäume, auch als Synonym für Laubhölzer verwendet. Bekannte Laubbäume in Europa sind: Ahorn, Birke, Eberesche, Edelkastanie, Eichen, Erlen, Esche, Hainbuche, Haseln, Linde, Pappel, Robinie, Kastanie, Rotbuche, Ulme, Walnuss und Weide.

Leibung
Begrenzungszone eines Mauerdurchbruches. In die Leibung werden Fenster, Türen usw. eingesetzt.

Leimbinder
Auch Brettschichtholz (BSH) genannt. Hierbei handelt es sich um einen Holz, vorwiegend Balken der durch einzelne gehobelte Holzlamellen, ca. 30 bis 40mm dick, zu einen größeren Querschnitt verleimt wird. Sie werden vorwiegend im Ingenieurholzbau, also bei hoher statischer Beanspruchung verwendet

Lochleibungsdruck
Druckm den ein im Holz oder Holzwerkstoff angeordnets Verbindungsmittel (Schraube, Bolzen, Dübel) auf das umgebende Material ausübt.

Luftschichtdicke
Die Wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke sd ist eine Vergleichsgröße aus der Bauphysik. Die Wasserdampfdiffusionsäquivalente Luftschichtdicke drückt im Grunde aus, wie dick eine Luftschicht sein muss, um dem Wasserdampf den gleichen Diffusionswiderstand entgegenenzubringen wie das betrachtete Bauteil mit der Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl μ und der Schichtdicke d in Meter. Sie berechnet sich durch μ die spezifische Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl, d die Schichtdicke des Bauteils in Meter.