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Lexikon

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Nachdunkeln von Holz
Verfärbungen durch Licht.

Nachhaltigkeit
Grundsatz einer geordneten Fortwirtschaft. Es darf nicht mehr Holz eingeschlagen werden als nachwächst.

Nadelhölzer
Hölzer der Nadelbäume. Nadelbäume in unseren Regionen: Tanne, Fichte, Kiefer, Lärche und Eibe.

Nagelplatten
Meist verzinkte Stahlblechplatten mit mindestens 1 mm Dicke, an denen nagel oder dübelartige Ausstanzungen angebracht sind. Sie dienen zur Verbindung von Holzteilen und somit zur Herstellung von sog. Nagelplattenbindern.

Nagelplattenbinder
Tragsysteme aus Holz geeignet zur Überbrückung großer Spannweiten (bis zu 35 Metern). Als Verbindungsmittel dienen Nagelplatten, welche die Holzelemente zusammenhalten. Nagelplattenbinder zeichnen sich durch ihre hohe Tragfähigkeit bei geringem Eigengewicht, schneller Montage und geringen Kosten aus.

Niedrigenergiehaus
Als Niedrigenergiehaus bezeichnet man Neubauten, aber auch sanierte Altbauten, die das jeweilige gesetzlich geforderte energietechnische Anforderungsniveau unterschreiten. Derzeit gilt in Deutschland das Anforderungsniveau der Energieeinsparverordnung (EnEV – gültig seit 1. Februar 2002, novelliert im Juli 2007). Die EnEV begrenzt in Abhängigkeit vom Kompaktheitsgrad (A/V-Verhältnis) den spezifischen Transmissionswärmeverlust HT des Gebäudes und den Primärenergiebedarf. In Norddeutschland gelten strenge Anforderungen an den Begriff Niedrigenergiehaus. Der seit 1990 mit mehr als 35.000 Häusern und Wohnungen mit am meisten verbreite Typ ist der „Niedrig-Energiehaus-Standard Schleswig-Holstein“ – hier muss der nach EnEV für das Gebäude maximal zulässige Primärenergiebedarf [Q′′p (kWh/m²a)] um mindestens 20 % und der maximal zulässige Spezifische (auf die Hüllfläche als wärmeübertragende Gebäude-Umfassungsfläche bezogene) Transmissionswärmeverlust [H′t (kWh/m²a)] (EnEV Anhang 1 Tabelle 1) um mindestens 30 % unterschritten werden. Die Gebäude müssen mit einer definierten Be- und Entlüftung (mechanischen Be- und Entlüftungsanlage) ausgerüstet werden. Die Zertifizierung findet durch die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. (ARGE) statt. Quelle: Wikipedia

Nullenergiehaus
Nullenergiehaus ist ein Energiestandard für Gebäude, die rechnerisch in der jährlichen Bilanz keine externe Energie (Elektrizität, Gas, Öl usw.) beziehen. Die benötigte Energie (für Heizung, Warmwasser usw.) wird im bzw. am Haus selbst erzeugt, meist durch Solaranlagen. Nicht berücksichtigt wird dabei die Energie, die zur Erstellung des Hauses benötigt wird. Für das Solarhaus in Freiburg (s. u.) wird eine Energierücklaufzeit von etwa 12 Jahren angegeben, was bedeutet, dass es etwa 12 Jahre dauert, bis die Energie, die beim Bau des Hauses eingesetzt wurde, durch die spezielle Bauweise des Nullenergiehauses wieder eingespart wurde. Technisch ist das Nullenergiehaus eine Verbesserung des Passivhauses. Wird mehr Energie erzeugt als selbst verbraucht, spricht man von einem Plusenergiehaus. Quelle: Wikipedia