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Lexikon

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Obergurt
Gurte, obere und untere Längshölzer von Fachwerkträgern und Vollwandträger.

Oberlicht
Sind Fenster in der Decke eines Raumes bei flachen oder leicht geneigten Dächern. Oberlichter werden oft in größeren Sälen oder Hallen, man spricht dann auch von Lichkuppeln, eingebaut und in Räumen, die über keine Außenwände und daher über keine regulären Fenster verfügen. Bei Oberlichtern aus Glas sind die Scheiben meistens in eine metallene Dachkonstruktion eingebaut, oft in der Form eines Walmdachs oder Zeltdachs. Im modernen Hausbau kommen auch Oberlichter aus Kunststoff zum Einsatz. Oberlichter können Aufgaben zu Be,- und Entlüftung, Belichtung, Rauchabzug, Fluchtwege sowie Dachausstiege übernehmen.

Obholz
Der Zimmermann benutzt den begriff das bei einer Sparrenkerve oberhalb des Einschnitts verbleibende Dickenmaß.

Ökodach
Meist Bezeichnung für bewachsene Dächer (Gründach) mit extensiver Begrünung oder intensiver Begrünung. Es werden aber auch Reetdächer als Ökodach bezeichnet.

Ortgang
Begrenzung der Dachflächen im Giebel, daher auch der Begriff Ortganggesims / Giebelgesims. Meist wird der Ortgang durch überstehende Latten ausgebildet.

Ortgangsparren
Sparren der am Ortgang bzw. Giebel sitzt.

OSB
Abkürzung für „Oriented Strand Boards“. Spezielle Plattenart ursprünglich aus Nordamerika. Platten aus vergleichsweise großen langen Spänen. Im Gegensatz zur Spanplatte sind die Spänen bei OSB-Platten größer und richtungsorientiert angeordnet. Hierdurch hat die OSB-Platte eine höhere Tragfähigkeit als die Spanplatte und ist hinsichtlich dieser Eigenschaft eher mit der Sperrholzplatte vergleichbar.

Osmose
Die Osmose hat eine besondere Bedeutung für biologische Systeme. Jede Zelle ist von einer Membran umgeben, die eine Barriere für den ungehinderten Stofftransport darstellt, für das Lösungsmittel Wasser aber durchlässig ist. Zugleich besitzt sie mehrere Zellorganellen mit selektiv permeablen Membranen. Viele Zellen stehen im Austausch mit Wasser, insbesondere Pflanzenzellen, die für die Aufnahme, den Transport und die Abgabe von Wasser zuständig sind. Pflanzen befördern Flüssigkeiten aus dem Wurzelbereich bis in die Spitzen. Durch die Osmose wird der sogenannte Wurzeldruck aufgebaut, der zusammen mit dem Transpirationssog und den Kapillarkräften die benötigte Druckdifferenz zum Wassertransport gegen die Schwerkraft bereit stellt. Bei diesem Transportprozess dominiert meist jedoch der Transpirationssog, da dieser deutlich höhere Drücke als der Wurzeldruck erreicht.

Oxalsäure
Oxalsäure ist die strukturell einfachste Dicarbonsäure (HOOC-COOH). Die Salze der weit verbreiteten Säure werden als Oxalate (Ethandioate) bezeichnet. Ihren Namen verdankt die Säure dem Sauerklee (Oxalis acetosella), in dem sie zum ersten Mal entdeckt wurde und der einen sehr hohen Oxalsäuregehalt aufweist. Oxalsäure kann z.B. zum Reinigen von verschmutzten Hölzern eingesetzt werden, aber bitte nur von einen Fachmann!