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Lexikon

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Palisaden
Senkrecht nebeneinander eingegrabene starke Rund- oder Recheckthölzer, dienen als Abstützung gegen Erdreich.

Paneele
Sind oberflächenveredelte, meist rechteckige Holzwerkstoffe, die wesentlich länger als breit sind und zur Bekleidung von Wänden und Decken dienen.

Parkett
Parkett ist ein Fußbodenbelag aus Holz für Innenräume. Das Holz, in der Regel Hartholz von Laubbäumen, wird dazu in kleine Stücke gesägt und nach bestimmten Mustern zusammengesetzt. Das Holz wird immer so eingebaut, dass die Holzfaser horizontal liegt. Holzböden, bei denen die Jahresringe sichtbar sind, d.h. die Fasern vertikal stehen, nennt man Holzpflaster. Einen großformatigen Holzboden aus langen Brettern nennt man Dielenboden.

Passivhaus
Ein Passivhaus ist ein Gebäude, in dem eine behagliche Temperatur sowohl im Winter als auch im Sommer ohne separates Heiz- bzw. Klimatisierungssystem zu erreichen ist. Es bietet erhöhten Wohnkomfort bei einem Heizwärmebedarf von weniger als 15 kWh/(m²a) und einem Primärenergiebedarf einschließlich Warmwasser und Haushaltstrom von unter 120 kWh/(m²a). Das Passivhaus ist eine konsequente Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses (NEH). Im Vergleich zum NEH benötigt ein Passivhaus 80% weniger Heizenergie, im Vergleich zu einem konventionellen Gebäude über 90%. Umgerechnet in Heizöl kommt ein Passivhaus im Jahr mit weniger als 1,5 l pro Quadratmeter aus. Diese sensationelle Einsparung erreicht das Passivhaus allein durch seine beiden Grundprinzipien: Wärmeverluste vermeiden und freie Wärmegewinne optimieren.

Paßbolzen
Bezeichnung für Stabdübel.

Pergola
Ursprünglich als offener Laubengang ohne Dachdeckung, dient sie heute zum Betonen und Gliedern von öffentlichen oder privaten Freianlagen als freistehende Baulichkeit oder als Pergolengang. Allen Pergolatypen ist eigen, dass sie nach oben hin einen halboffenen Charakter haben, im Gegensatz zu einer Laube oder einem Schattendach. Senkrechte Rankkonstruktionen werden eher als Rankgerüst, Rankbogen oder Spalier bezeichnet.

Pfette
Waagerechtes und zur Traufe parallellaufendes Tragholz im Dachstuhl. Sie tragen unmittelbar die mit einer Kerve, Klaue aufliegenden Sparren.

Pfettendach
Das Pfettendach ist die gebräuchlichste Konstruktion zur Herstellung eines Dachstuhls. Auf den Außenwänden des Bauwerks werden Pfetten befestigt, die die Last der Sparren auf die Außenwände ableiten. Eine oder mehrere weitere Pfetten werden auf Holzstielen (auch Ständer genannt) befestigt, die auf der tragenden Mittelwand oder der Deckenkonstruktion des Gebäudes aufgestellt werden. Die Dachlasten werden bei einem Pfettendach im Gegensatz zum Kehlbalkendach senkrecht über die Stiele und Pfetten abgetragen.

Profilholz
Dienen zum Verkleiden oder als Zierwerk und sind meist aus Fichte, Kiefer. Die unbearbeiteten Hölzer werden durch einen profilierten Hobel zu optisch hochwertigen und verzierten Bauteil bearbeitet.

Pultdach
Einseitig geneigte Dachfläche.